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Sep

Best Trigger Express Zertifikat auf Lufthansa

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Das Best Trigger Zertifikat wurde von der BNP Paribas am 16.06.2008 emittiert. Sofern das Zertifikat nicht vorzeitig zurückgezahlt wird, ist das Ende der Laufzeit mit dem 22.06.2011 angegeben.

Zertifikat Basiswerte sind Lufthansa, Daimler und Commerzbank

Anders als bei anderen Zertifikaten verfügt das Best Trigger Zertifikat nicht nur über einen Basiswert, sondern über insgesamt drei. Dies sind zum einen die Lufthansa AG und zum anderen die Daimler AG sowie die Commerzbank AG. Über eine eventuell vorzeitige Rückzahlung des Zertifikates entscheidet allein die Wertentwicklung des besten Basiswertes. Dieser Basiswert wurde bei Emission festgelegt. Gleichzeitig wurde das Zertifikat mit einer Barriere von 50% emittiert.

Die Rückzahlung des Zertifikats erfolgt bereits nach einem Jahr, also am 22.06.2009, sofern einer der Basiswerte im Plus notiert. Die Rückzahlung beträgt dann 110%, so dass Anleger eine sehr gute Rendite erzielen können. Konnten alle drei Werte keine positive Entwicklung erzielen, wird die Laufzeit des Zertifikats um nochmals ein Jahr verlängert. Sofern sich zum Betrachtungstermin 2010 mindestens einer der Werte positiv entwickelt hat, wird das Zertifikat dann fällig, und zwar zu 120%.

Maximal drei Jahre Laufzeit – dann Auszahlung zum Nennwert oder auch nicht

Konnte auch 2010 keine Rückzahlung erfolgen, wird die Laufzeit bis zum 22.06.2011 fortgesetzt. Dies ist dann schließlich der letzte Betrachtungstermin. Nur wenn jetzt einer der Werte über dem Ausgangswert liegt, erfolgt die Rückzahlung zu 130%. Ist dies nicht der Fall, notieren also alle Basiswerte im Minus, trotzdem noch über der 50%-Barriere, erhalten Anleger zumindest den Nennwert von 100 Euro ausgezahlt. Nur wenn einer der Aktienkurse auch unter dieser Barriere liegt, wird die Rückzahlung zur prozentuellen Wertentwicklung dieses Wertes erfolgen.

Aufgrund der relativ niedrigen Kurse zum Ausgabezeitpunkt des Zertifikats ist davon auszugehen, dass die Rückzahlung vor dem Ende der dreijährigen Laufzeit erfolgen wird, selbst wenn die Commerzbank durch die Übernahme der Dresdner Bank derzeit mit hohen Kursverlusten rechnen muss.

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