BioConInvest Biogas-Anlage Rogäsen

Der Fonds BioConInvest investiert in die Biogas-Anlage Rogäsen, einen kleinen Ort der Gemeinde Rosenau südlich von Brandenburg/ Havel. Das technologische Konzept der Biogas-Anlage Rogäsen ist eine Anlage von nachwachsenden Rohstoffen (NawaRo) mit entsprechendem Technologiebonus  und einer elektrischen Leistung von 537 KW. Das Blockheizkraftwerk ist imstande, jährlich 4,70 GWh Energie ins Netz einzuspeisen. Die Biogas-Anlage Rogäsen ist in der Region überdurchschnittlich gut eingebunden, die Substratversorgung der Anlage ist durch die regionale Struktureinbindung sehr flexibel. In der Anlage wird durch Trockenfermentation aus Biomasse Strom erzeugt. Neben Maissilage werden innovative Substrate wie Sudangras- und Roggensilage genutzt.

Flexibilität und hohe Rendite

Weil die Biogas-Anlage Rogäsen von einzelnen Substraten unabhängig ist, kann in hohem Maße die Substratversorgung flexibel gewährleistet werden. Ein von BioConInvest unabhängiges Ingenieurbüro für Verfahrenstechnik fährt die Biogas-Anlage Rogäsen ein, mit dem Blockheizkraftwerk gibt es einen Servicevollvertrag. Mit vier Landwirten der Region hat BioConInvest Verträge abgeschlossen, die die Substratversorgung für die nächsten zehn Jahre sichern. Diese Basis ist die Grundlage für die Prognose von mehr als 310% Ausschüttung des Fonds von BioConInvest innerhalb von 20 Jahren. In dieser Zeit verfügt der Fonds über das Erneuerbare Energien Gesetz über Einnahmesicherheit. Das Investitionsvolumen des Fonds der Biogas-Anlage Rogäsen beträgt 3,51 Millionen Euro bei einem Eigenkapital von 1,08 Millionen Euro. Die Mindestanlage bei dem Fonds von BioConInvest beträgt 10.000,- EUR zuzüglich 5% Agio, höhere Beteiligungen müssen durch 5.000,- EUR teilbar sein. Die Ausschüttung durch BioConInvest beträgt nach 20 Jahren 31.316,00 EUR.

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