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16 Aug |
Mit Gaming Universe Zertifikat, in die Zukunft investieren Allgemein
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Das Geldanlage-Produkt „Gaming Universe Zertifikat“ (ISIN DE000DB9YDY8) ist ein Basket Zertifikat. Das bedeutet, dass es die Wertentwicklung von mehreren Aktien abbildet, die ein Aktienkorb (Basket) enthält. Wie der Name (Gaming) es ahnen lässt, handelt es sich dabei um Aktien von Herstellern von Spielen, wie Videospiele und Onlinespiele. Da alle Basiswerte zur selben Branche gehören, zählt das Zertifikat außerdem zu den so genannten Themen Zertifikaten.
Prinzipiell partizipieren die Käufer von Basket Zertifikaten an allen im jeweiligen Basket abgebildeten Aktien (auch als Basiswerte oder Underlyings bezeichnet). Innerhalb des Baskets sind die verschiedenen Werte unterschiedlich hoch gewichtet, daher beeinflussen deren Wertentwicklungen ebenfalls entsprechend unterschiedlich stark die Wertentwicklung des Zertifikats.
Spielehersteller bilden den Aktienkorb des Gaming Universe Zertifikat
Herausgegeben wurde das „Gaming Universe Zertifikat“ von der Deutschen Bank AG am 12. September 2006 für eine Laufzeit von drei Jahren. Letzter Handelstag ist daher der 12. September 2009 und die Fälligkeit des Wertpapiers ist der 14 September 2009. Der Aktienkorb besteht aus den zwölf internationalen Aktien Activision Blizzard Inc, Sega Sammy Holdings Inc ADR, The9 Ltd, Shanda Interactive ADRs, Square Enix Co Ltd Tokyo, Ubisoft Entertainment SA Montreuil, Capcom Co Ltd, THQ Inc, Midway Games, NetEase.com Inc., Nintendo Corporation Ltd und Electronic Arts.
Somit investieren die Besitzer des „Gaming Universe Zertifikat“ in namhafte Unternehmen, die Spiele herstellen. Daher ist die Anlage vor allem für Investoren, die den wahrlich zukunftsorientierten und wachsenden Marktsektor Spiele optimistisch sehen, geeignet.
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10 Jul |
Kasachstan Top Select Basket Zertifikat (WKN DB1KAZ) Open-End-Zertifikat
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Bei dem Kasachstan Top Select Basket Zertifikat der Deutschen Bank AG handelt es sich zwar um eine recht spekulative, aber auch aussichtsreiche Form der Geldanlage. Das Zertifikat wurde am 07.02.2007 emittiert und ist ein so genanntes Open-End-Zertifikat, also ein Zertifikat ohne Laufzeitbeschränkung. Ärgerlich für Anleger, die bereits zu Beginn in das Kasachstan Zertifikat investiert haben – die bisherige Kursentwicklung des Zertifikates ist seit Auflegung negativ. Das Zertifikat wurde mit einem Kurs von 100 Euro auf den Markt gebracht, und liegt momentan bei ca. 85 Euro. Anleger, welches dieses Investment seit der Emission im Depot haben, sind also bisher immer im Minus gewesen.
Im Zertifikate Basket befinden sich Kasachstans Großunternehmen
Grundsätzlich wird durch das Zertifikat in bestimmte Unternehmen in Kasachstan investiert, wobei das Hauptaugenmerk auf Banken und Rohstoffunternehmen liegt. Da es sich bei Kasachstan um ein so genanntes Schwellenland handelt, sind die Risiken der Anlage relativ groß, aber auch die Chance einer sehr großen Wertentwicklung sind gegeben. Auch wenn die bisherige Entwicklung eher negativ ist, so sind doch die Chance der Anlage für die Zukunft recht gut. Kasachstan ist eines der Länder mit den meisten Rohstoffvorkommen, hier sind besonders Erdöl und Gold zu nennen. Da in der letzten Zeit besonders Indien und China im Fokus der Anleger standen, ist es durchaus möglich, das auch Kasachstan aufgrund der Rohstoff und allgemein positiven Wirtschaft demnächst für viele Anleger als ein interessantes Investment entdeckt wird.
Spezielles und spekulatives Schwellenländer Investment
Zusammenfassend kann man das Kasachstan Top Select Basket Zertifikat der Deutschen Bank AG also den Anlegern empfehlen, die eine etwas spekulativere Geldanlage mit größeren Gewinnchancen bevorzugen. Zudem ist das Investment natürlich besonders für die Anleger interessant, sie sich auf die so genannten Schwellenländer oder Emerging Markets spezialisiert haben, und nicht in einzelne Aktien direkt investieren möchten, um das Risiko etwas zu begrenzen.
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5 Mai |
Basket-Zertifikat Zertifikate Arten
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Unter einem Basket (=Korb) versteht man die Zusammensetzung eines Portfolios aus verschiedenen Aktien. Diese können sowohl aus unterschiedlichen Ländern als auch aus unterschiedlichen Branchen stammen. Hierbei spricht man dann entweder von einem Regionen-Basket oder einem Branchen-Basket. Auch Basket-Zertifikate, die einen Index, zum Beispiel den DAX oder den Dow Jones Euro Stoxx abbilden, sind möglich. Die Zusammensetzung des Baskets legt der Emittent des Basket-Zertifikats bereits bei Auflage verbindlich fest.
Aktien im Zertifikate Korb
Der Anleger, der das Basket-Zertifikat dann erwirbt, sichert sich somit einen Anteil an diesem Aktienkorb sowie an dessen Wertentwicklung. Ebenso wie sich die Aktien im Korb entwickeln, wird auch das Zertifikat entweder im Kurs steigen oder aber fallen.
Der Aktienkorb eines Basket-Zertifikates ist in der Regel festgelegt, auch die Gewichtung der einzelnen Werte wird dem Anleger bereits bei Emission mitgeteilt. Kann sich an der Zusammensetzung des Aktienkorbes nichts mehr ändern, spricht man von einem passiv gemanagten Zertifikat. Dem gegenüber stehen Basket-Zertifikate, deren Zusammensetzung sich je nach Entwicklung der Aktienwerte auch ändern kann. Diese Zertifikate werden häufig auch Strategiezertifikate genannt.
Besonderheit Basket-Zertifikat Verlauf immer Nachkauf nimmer
Basket-Zertifikate eignen sich daher für Anleger, die das direkte Investment in Aktien aufgrund des hiermit verbundenen hohen Risikos scheuen. Durch den Aktienkorb, der in der Regel aus zahlreichen verschiedenen Werten besteht, kann ein Risikoausgleich erfolgen.
Zu beachten ist, dass Basket-Zertifikate immer mit einer festen Laufzeit ausgestattet sind. Daher ist ein Verkauf des Zertifikats während der Laufzeit immer möglich, der Zukauf ist jedoch in der Regel ausgeschlossen.
Grundsätzlich sind Basket-Zertifikate Aktienfonds sehr ähnlich, sie unterscheiden sich jedoch hinsichtlich der Kosten, die bei Zertifikaten in der Regel deutlich geringer sind.