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ECI US Öl- & Gasfonds X

Der Öl & Gas Fonds ECI Öl & Gas X kann noch bis März 2011 gezeichnet werden. Die Laufzeit ist sehr kurz (bis 2013). Mit dem Beteiligungsangebot werden Mineralgewinnungsrechte in Texas im Fördergebiet McMullen erworben, in welchem es eine hervorragende Infrastruktur und ein Netzwerk von Raffinerien und Pipelines gibt. Man schreibt dieser Region etwa 30% der bekannten Erdgasreserven der USA zu. Mit dem Öl & Gas Fonds partizipieren Anleger an den Gewinnen der Mineralgewinnungsrechte.

ECI US Öl- & Gasfonds X – die Anlagebedingungen

Das Agio beträgt 5%, bei der Mindestanlage werden zwischen 10.000,- bis 15.000,- EUR genannt. Die Laufzeit ist kurzfristig bis 31.12.2013 prognostiziert. Das Fondsvolumen des Eigenkapitalfonds beträgt 40 Millionen EUR. Gemäß dem Doppelbesteuerungsabkommen sind die Ausschüttungen in Deutschland steuerfrei. Anleger, die den Öl & Gas Fonds jetzt schon zeichnen, können einen Frühzeichner-Bonus von bis zu 3% erhalten. Zwischen Beitritt des Anlegers und dem Ende der Fondslaufzeit werden 1% monatlich laufende Gewinne ausgeschüttet, unabhängig vom Beitrittszeitpunkt zum Öl & Gas Fonds erhält jeder Anleger einen 2%igen Schlussbonus. Die ECI (Energy Capital Invest) hat schon einen Reihe innovativer Beteiligungen auf dem Öl- und Gassektor konzipiert.

Starke Nachfrage erwartet

Schon der Vorgänger des gegenwärtigen Öl & Gas Fonds ECI Öl & Gas X hatte die Erlösprognosen der Fondsgesellschaft übertroffen, sodass mit einer starken Nachfrage zu rechnen ist. Die Vorgänger ECI Öl & Gas VI-VIII hatten ebenfalls in Bohrungen im Fördergebiet McMullen investiert. ECI hat sich mit den Fonds auf den Handel mit Mineralgewinnungsrechten und die Erdöl- und Erdgasförderung in Nordamerika spezialisiert.

BioConInvest Biogas-Anlage Rogäsen

Der Fonds BioConInvest investiert in die Biogas-Anlage Rogäsen, einen kleinen Ort der Gemeinde Rosenau südlich von Brandenburg/ Havel. Das technologische Konzept der Biogas-Anlage Rogäsen ist eine Anlage von nachwachsenden Rohstoffen (NawaRo) mit entsprechendem Technologiebonus  und einer elektrischen Leistung von 537 KW. Das Blockheizkraftwerk ist imstande, jährlich 4,70 GWh Energie ins Netz einzuspeisen. Die Biogas-Anlage Rogäsen ist in der Region überdurchschnittlich gut eingebunden, die Substratversorgung der Anlage ist durch die regionale Struktureinbindung sehr flexibel. In der Anlage wird durch Trockenfermentation aus Biomasse Strom erzeugt. Neben Maissilage werden innovative Substrate wie Sudangras- und Roggensilage genutzt.

Flexibilität und hohe Rendite

Weil die Biogas-Anlage Rogäsen von einzelnen Substraten unabhängig ist, kann in hohem Maße die Substratversorgung flexibel gewährleistet werden. Ein von BioConInvest unabhängiges Ingenieurbüro für Verfahrenstechnik fährt die Biogas-Anlage Rogäsen ein, mit dem Blockheizkraftwerk gibt es einen Servicevollvertrag. Mit vier Landwirten der Region hat BioConInvest Verträge abgeschlossen, die die Substratversorgung für die nächsten zehn Jahre sichern. Diese Basis ist die Grundlage für die Prognose von mehr als 310% Ausschüttung des Fonds von BioConInvest innerhalb von 20 Jahren. In dieser Zeit verfügt der Fonds über das Erneuerbare Energien Gesetz über Einnahmesicherheit. Das Investitionsvolumen des Fonds der Biogas-Anlage Rogäsen beträgt 3,51 Millionen Euro bei einem Eigenkapital von 1,08 Millionen Euro. Die Mindestanlage bei dem Fonds von BioConInvest beträgt 10.000,- EUR zuzüglich 5% Agio, höhere Beteiligungen müssen durch 5.000,- EUR teilbar sein. Die Ausschüttung durch BioConInvest beträgt nach 20 Jahren 31.316,00 EUR.

Reverse Bonus-Zertifikate

Reverse Bonus-Zertifikate sind auf dem deutschen Anlagemarkt relativ neu. Ebenso wie bei „normalen“ Bonus-Zertifikaten liegt ein Basiswert zugrunde, der entweder eine Aktie oder ein Aktienindex sein kann. Im Gegensatz zu diesen Papieren wird der Kurs des Zertifikates aber steigen, wenn der des Basiswertes sinkt.

Je tiefer der Kurs des Basiswerts desto höher der Bonus

Dies ist darin begründet, dass die Barriere des Basiswertes oberhalb des derzeitigen Kursniveaus liegt. Wird dieser Wert während der Laufzeit des Zertifikates niemals berührt oder gar überschritten, erhält der Anleger einen vorher fest vereinbarten Bonus von beispielsweise 30%. Je weiter der Basiswert sinkt, desto höher kann der Bonus ausfallen. Dieser liegt, je nach Möglichkeit des Erreichens der Kursschwelle, in der Regel deutlich über dem aktuellen Zinsniveau.

Wird die Kursschwelle des Basiswertes jedoch erreicht, entfällt das Recht des Anlegers auf die Bonuszahlung. Ebenso, wie der Basiswert dann steigt, erzielt er entsprechende Kursverluste.

Reverse Bonus-Zertfikate – Geldanlage für fallende Börsenkurse

Reverse Bonus-Zertifikate eignen sich daher für alle Anleger, die von einem seitwärts tendierenden bis fallenden Markt ausgehen und die daher kein direktes Investment in Aktien oder Aktienfonds vornehmen wollen. Viele dieser Reverse Bonus-Zertifikate wurden z.B. Mitte des Jahres 2007 auf den Markt gebracht, zu diesem Zeitpunkt gingen bereits viele Analysten von sinkenden Aktienkursen aus, die sich in den folgenden Monaten auch tatsächlich einstellten.

Bei der Auswahl eines Reverse Bonus-Zertifikates sollten Anleger darauf achten, dass die Kursschwelle, die in keinem Fall erreicht werden darf, entsprechend weit vom aktuellen Niveau entfernt liegt. Natürlich wird dies Einbußen im Bereich der Rendite mit sich bringen (geringere Bonuszahlung), die Sicherheit erhöht es jedoch.